030349 SE Aktuelle Entwicklungen im Strafrecht

  • 2-std., 4,0 ECTS
  • Zeit und Ort:
    • Vorbesprechung: Freitag, 06. März 2020, 12.00 Uhr, Besprechungsraum, Schenkenstraße 4, 2. Stock
    • weitere Termine:
      • 28.05. 10:00 - 19:00 Seminarraum SEM43 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 4.OG
      • 29.05. 10:00 - 19:00 Seminarraum SEM43 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 4.OG
  • max. 20 Teilnehmer

Achtung! Neu aufgrund der COVID19-Situation:

Aufgrund der Umstellung auf Fernlehre können die Präsentationseinheiten am 28. und 29. Mai nicht regulär stattfinden. Sie haben aber die Möglichkeit, anstatt einer mündlichen Präsentation ein Redemanuskript im Umfang von ca 1500 Worten, was einer Redezeit von ca 15 Minuten entspricht, abzugeben. Dieses Redemanuskript ersetzt Ihre mündliche Präsentation. Quellennachweise sind dafür nicht erforderlich. Das Manuskript soll dabei im "gesprochenen Deutsch" verfasst sein und den Wortlaut Ihres Referats wiedergeben.
Zudem übermitteln Sie ein Handout sowie die Präsentationsfolien. Die Benotung erfolgt anhand des Manuskripts (75% der Gesamtnote) sowie der Präsentation inkl Handout (25% der Gesamtnote). Abgabetermin ist der 29.5.2020 (an farsam.salimi@univie.ac.at sowie alexander.tipold@univie.ac.at). Die Seminararbeit ist davon vollkommen unabhängig.



Information

Ziele, Inhalte und Methoden der Lehrveranstaltung

Thema des Seminars sind aktuelle Entwicklungen im materiellen Strafrecht sowie im Strafprozessrecht. Dabei werden gesetzliche Neuerungen wie die Schaffung neuer Straftatbestände in den letzten Jahren, aktuelle grundlegende höchstgerichtliche Judikatur zum materiellen Strafrecht wie auch Fragen zu neuen Ermittlungsbefugnissen und deren Grundrechtsverträglichkeit behandelt.

Die mündliche Präsentation soll eine Dauer von max 20 Minuten nicht überschreiten und möglichst durch Präsentationstechniken unterstützt werden. Im Anschluss an die Präsentation erfolgt die Diskussion der Themenstellung unter Einbindung aller Seminarteilnehmer*innen.

Für Diplomand*innen hat die schriftliche Ausarbeitung den Anforderungen an Diplomarbeiten im Umfang (ca 50.000 Zeichen) ebenso wie im inhaltlichen Niveau und Aufbau (insbes Gliederung der Arbeit, wissenschaftlicher Fußnotenapparat) zu entsprechen. Für Dissertant*innen ist keine schriftliche Arbeit vorgesehen.

Um das Erreichen dieser Anforderungen zu unterstützen, stehen die Lehrveranstaltungsleiter für Feed-Back zu den schriftlichen Entwürfen der Diplomandenseminararbeiten zur Verfügung. Diplomand*innen reichen bitte die endgültigen Fassungen ihrer Arbeit, den Approbationsbogen und die Bestätigung über die Einhaltung der Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis am Institut bis spätestens 15. Oktober 2020 ein.



Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Im Seminar ist die Ausarbeitung des jeweiligen Bearbeitungsthemas in mündlicher Form sowie die Teilnahme an der Diskussion nach jeder Präsentation vorgesehen. Die Endnote der Lehrveranstaltung setzt sich zu 75% aus der Beurteilung der mündlichen Präsentation und zu 25% aus der Beurteilung der mündlichen Mitarbeit zusammen.

Mindesterfordernis für eine positive Bewertung ist die Anwesenheit an den Seminartagen sowie eine Beteiligung an der Diskussion nach den jeweiligen Referaten.

Sofern Diplomand*innen eine Seminararbeit abgeben, die sie als Diplomandenseminararbeit approbieren lassen wollen, wird diese gesondert (nach einer fakultativen Feedbackschleife) benotet.

 

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mündliche Präsentation und Teilnahme an Diskussion.

 

 


Unterlagen

Themenliste